Singapur 2018

2018 war für mich ein Jahr voller neuer Erfahrungen und Eindrücke.

Ich begann meine erste Reise im Frühling zum Chinesischen Neujahrsfest im Februar. Auch das Jahr des Hundes fiel damit zusammen.

Kurze Info dazu: Jahr des Hundes 2018 – Der Erd-Hund schenkt Bewegung, Motivation und unkonventionelle Lösungen. Chinesische Sternzeichen zeigen den Hund als ehrliche und loyale Seele.

Hier ein paar Eindrücke:

WO befinden wir uns ?

Südlich von dem Asien, was jeder kennt: China, Vietnam usw.

Nach ca. 15h Flugzeit erreicht man von Zürich aus Singapur.

Kostenpunkt für den Flug ca. 2000 CHF Hin- und Rückreise.

Angekommen am Flughafen haben wir uns erstmal erkundigt, wie wir zum Hotel kommen und ob evtl. eine SIM-Karte fürs Internet Sinn macht. Der Flughafen Singapur ist zwar nur der 18. grösste der Welt, erstaunte uns aber mit viel grün und einer sehr gepflegten Umgebung.

Nach ca. 45min. Taxifahrt fanden wir uns in Downtown wieder, wo unser „Aparthotel“ sich befand.

Auf dem Weg ist uns aufgefallen, wie sauber und fortschrittlich diese Metropole ist!
Die Strassen sehr sauber, kein Dreck und keine Kaugummis auf dem Bürgersteig, wie bei uns.
Modernste Hochhäuser und überall Bäume und Parks.

Im Gegensatz zu unserer westlichen Welt, gibt es dort Regeln wie:
-Rauchen verboten, ausser in dafür vorgesehenen Zonen, wie wir später nach Verwunderung einer riesigen Menschenansammlung festgestellt haben
-Kaugummis auf den Boden spucken und Littering verboten.

Verstösse werden mit 500$ geahndet. Das ist wirklich viel, wenn man bedenkt dass es etwa 400 € sind.

Der erste Tag: Planung im Hotel

Unser Aparthotel, war mit Abstand, dass schönste Hotel, in dem ich mich jemals befand. Die Angestellten, vor allem die Rezeptionisten waren sehr zuvorkommend und aufgeschlossen.

Ein kleiner Rundgang im Hotel, brachte unserer Laune nach 15h Flug auf den Höhepunkt:

Unser Poolbereich Abends & Tagsüber

Am Abend planten wir unseren nächsten Tag und entschlossen uns nach Chinatown zu fahren.

Das Neujahrs-Fest in Singapur

Spannend war für mich auch die ganze Umgebung und das viele Grün.

Der Pier

Die Tempelanlagen

Yvonne und Ich lieben beide chinesischen Essen und deren Lebensstil, die Kultur und natürlich coole Tempelanlagen 😀

Ich mal wieder am staunen 😀

Tagesausflug nach Sentosa Island

Sentosa Island ist südlich von Singapur selbst, eine kleine Insel.

Man erreicht sie mit dem Auto oder mit der Gondel…
Ja richtig, eine Gondel fährt auf eine Insel 😀

Verrückte Sache, habe ich auch vorher nie erlebt – unten noch ein Video dazu

Der sogenannte “ Southernmost Point of Continental Asia

Wir wussten nicht, als wir den Tagesausflug auf Sentosa Island starteten, dass dies der südlichste Punkt Asiens ist.

Hier gibt es witzige Palmen, Strand, Sonne und mehr !

Am Südlichsten Punkt Kontinental-Asiens passieren Dinge…
The Beach

Einige Eindrücke

Zudem befindet sich auf Sentosa ein weiteres Ausflugsziel…
die UNIVERSAL STUDIOS.

Nun ja… Für Familien, Disneyfans und Neugierige sind die Universal Studios toll!
Leider waren es an dem Tag sonnige 30 Grad + und nach einiger Wartezeit und überteuerten Getränken machten wir uns wieder auf den Rückweg.

Der Tag auf Sentosa, war ein voller Erfolg, trotz des kurzen Aufenthalts in den Universal Studios, denn der Strand und die schräge Palme haben sich auf jeden Fall gelohnt !

Der Ausflug zum Zoo

Innerhalb unserer 2 Wochen wollten wir unbedingt den Zoo besuchen, welcher auf einem *haltet euch fest* -> 500 Millionen Liter grossem Reservoir gebaut ist.

Ca. 40 Minuten mit der Metro, für umgerechnet ein paar Euro sind wir zum Zoo gefahren.

Der Zoo an sich hat ca. 28 Hektaren, also 280’000 m2 Fläche.
Aber das Reservoir ist viel grösser, als man denkt.

Also ich habe vorher nie einen Zoo gesehen, auf dem man Boot fahren kann, weil er in einem Naturschutzgebiet gebaut ist, was aus einem Reservoir besteht.

PS: Ja, mein Bart zerstört die Szenerie.

Hier noch einige Bilder von den Tieren dort :

Leider sind die Aufnahmen in der Nachtsafari, wo die meisten Tiere zu sehen sind, nicht besonders gut geworden, dank der geringen Leuchtdichte.

Jedenfalls lohnt sich ein Zoobesuch und den Tieren dort geht es sichtlich gut !

Psst, Ben & Jerries Laden gibts auch im Zoo 😀

Essen, Trinken und Unterhaltung

In Downtown, also da wo unser Hotel war, gibt es sehr viele Dinge, die wir innerhalb der 2 Wochen langsam entdeckt haben.

Es ist zum einen ein Viertel mit vielen Banken und dementsprechend vielen Leuten im Anzug, aber nur 100m weiter findet man den „Lau Pa Sat“.

Hier kannst du für umgerechnet 5 Euro eine riesige Portion Reis mit Chicken kaufen und dich kulinarisch von Japanisch bis Koreanischem Essen eindecken.

Wöchentlich am Wochenende gibt es dort riesige Grillfeste mit Musik und einer Menge von Leuten. Hier trifft sich jedermann !

Der Geschäftsmann im Anzug, dem du mittags über den Weg gelaufen bist, aber auch die Armen und Mittelschicht der Anwohner in Downtown.

In anderen Vierteln findest du noblere Sachen, die dem Ruf von Singapur gerecht werden. „Eine der teuersten Städte der Welt“

Der Supertree Grove Park

Man kommt sich etwas vor, wie in einem Film. Aber so sieht der Park nun mal wirklich aus.

Voll mit geschmückten riesigen Bäumen und sogar einer Skybar, mit Dachterrasse in einem der Bäume !

Tagsüber erinnert einen das Ganze an Avatar und nachts an Aliens.

Ansicht von der Brücke

Auf diesem Foto von Anfangs, sieht man den Park schon im Hintergrund.

Unsere entspannten Hotel Tage

Wir hatten im Hotel den Aussenbereich mit Pool und Fitnessstudio, von dem wir natürlich auch Nutzen machten !

An anderen Tagen erkundeten wir bis nachts noch die Gegend und fanden z.B. die „Late Night Massage“.

Nachts machten wir uns auf den Weg zu Fuss die Stadt zu erkunden und nach ca. 30 Minuten bei wunderschönen Beleuchtungen, die Singapur nachts bietet, machten wir eine erholsame, dennoch schmerzhafte Massage 😀

Man gab uns zum anziehen lediglich eine „Hose“, die wir hier für Köche als Kochhaube kennen. Dementsprechend gibts hier keine weiteren Fotos 😀

Singapur ist der wohl schönste Urlaubsort, an dem Yvonne und Ich je waren.

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